Der Sorgen-Tagebuch e.V. feiert seinen dritten Geburtstag!

Es ist viel passiert in unseren ersten drei Jahren!

3 Jahre






















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Drei Jahre Sorgen-Tagebuch!


Wir sagen "Danke" für tolle drei Jahre an...

  • ... unsere Nutzer für das entgegen gebrachte Vertrauen!
  • ... an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer!
  • ... an unsere Sponsoren und wohlwollenden Unterstützer!
  • ... an alle, die unser Projekt teilen und empfehlen!

Wir freuen uns darauf, was das nächste Jahr bringt!

Wir haben vieles erreicht!

  • Mit einem Team von durchschnittlich 40 - 50 Helferinnen & Helfern ...
  • ... haben wir innerhalb von 1.096 Tagen seit der Gründung des Vereins ...
  • ... mit durchschnittlich weniger als 30 Stunden Antwortzeit ...
  • ... über 35.000 Einträge von 8.000 Hilfesuchenden bearbeitet ...
  • ... und dabei über 12 Millionen Wörter geschrieben.


In diesen drei Jahren haben wir außerdem...

  • ... insgesamt acht Seminare mit Experten und Fachleuten abgehalten
  • ... über 125.000 interne Nachrichten zur Besprechung ausgetauscht
  • ... über 3.000 Flyer & Broschüren und 5.000 Lesezeichen gedruckt
  • ... unsere Tagebuch-Software auf über 700.000 Codezeilen erweitert



Das Tagebuch unterstützen - so geht's!


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Nachricht unseres Vorstands

Als wir den Verein vor mittlerweile bereits drei Jahren gründeten, hätten wir nicht gedacht welche Reichweite das Projekt erzielen würde. Begonnen hat alles mit der Idee von drei jungen Erwachsenen, dass es ein Tagebuch geben sollte das antwortet. Ein Tagebuch das für hilfesuchende Menschen ein Ort ist, an dem man ihnen zuhört, sie ernst nimmt und ihnen Hoffnung mit gibt. Und das ist auch heute noch unser wichtigstes Anliegen.

Aber über die Zeit hat sich auch einiges verändert und entwickelt: Unser Team ist über die Zeit gewachsen und neben dem Tagebuch gibt es inzwischen auch regelmäßig Beiträge auf unserem eigenen Blog, auf dem wir versuchen möchten über den Umgang mit sozialen Stresssituationen und die zahlreichen verfügbaren Hilfsangebote zu informieren..

Uns haben in diesen drei Jahren sehr viele Einsendungen erreicht und wir sind überwältigt, wie gut unser Angebot angenommen und genutzt wird. All das hätten wir niemals erreichen können ohne die tolle Unterstützung von Vielen - egal ob durch Zeit, die investiert wurde, Spenden, die uns ermöglicht haben das Projekt weiter anbieten und entwickeln zu können oder tolle Rückmeldungen, die uns den Mut gegeben haben weiter zu machen. Aus diesem Grund möchten wir uns ganz herzlich bei allen Wegbegleitern und Unterstützern des Tagebuchs bedanken, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre.

Wir schauen froh und stolz auf diese letzten drei Jahre zurück und freuen uns sehr herauszufinden, was die nächsten Jahre noch so bringen werden.

Elisabeth Rohde & Daniel Kemen
i.V. des Vereinsvorstands


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Feedbacks zum Projekt

  • Ich bin jetzt seit fast 3 Jahren Autorin beim Sorgen-Tagebuch und empfinde mein Ehrenamt hier als unglaublich bereichernd. Ich komme in Kontakt mit mir unbekannten Menschen, die mir ihre Sorgen und Nöte anvertrauen und die einfach nicht weiter wissen. Dieses entgegengebrachte Vertrauen weiß ich sehr zu schätzen. Für diese Menschen da zu sein, ihnen Ratschläge zu geben oder einfach mal zuzuhören, gibt mir sehr viel und motiviert mich weiterzumachen -das ist mein kleiner Beitrag, um die Welt ein Stückchen besser zu machen. Und der Austausch im Team ist darüber hinaus echt wertvoll und einfach schön!
    - Tagebuchautorin, 26 Jahre
  • Ich denke jeder hat einmal eine Phase wo wir mit jemanden reden müssen, aber nicht wissen mit wem oder wie. Das Sorgen Tagebuch hilft mir sehr und die Antworten sind stärkend und motivierend. Ich weiß, dass es weiter geht, auch wenn es momentan schwierig ist.
    - Nutzerin, +/- 19 Jahre
  • Mir hilft dies zur Zeit sehr. einfach die Gedanken nieder schreiben, aber auch zu wissen, da liest jemand das, man ist nicht alleine und man bekommt sogar eine Antwort. Ich hatte Freitags nachts mein ersten Eintrag geschrieben, und am Dienstag hatte ich eine Antwort, eine liebevoll, passende Antwort zu meinem geschriebenen. Nicht einfach die allgemeinen Floskeln, ich fühle mich ernst genommen. Vielen Dank!! Macht weiter so.
    - Nutzerin, +/- 32 Jahre
  • Ich arbeite ehrenamtlich seit 1,5 Jahren beim Sorgen-Tagebuch, besonders gefällt mir Menschen in Krisenzeiten zu unterstützen, ihnen Mut und Hoffnung zu schenken, wenn sonst niemand da ist. Ihnen das Gefühl zu geben mit ihren Sorgen nicht alleine zu sein. Die Entwicklung ist toll mit anzusehen, es motiviert mich, wenn jemand verzweifelt war, durch meine Hilfe wieder Zuversicht spürt und wieder an sich glaubt. Für die Zukunft wünsche ich mir noch lange Mitglied in einem so verantwortungsbewussten und lieben Teams zu sein, für Menschen weiterhin ein Ansprechpartner zu sein und mit Rat zur Seite zu stehen.
    - Tagebuchautorin, +/- 31 Jahre
  • Mein Tagebuch hat sich wirklich erstaunlich schnell auf meinen doch sehr langen und intensiven Eintrag gemeldet und ist hilfreich auf aktuelle Sorgen und offene Probleme eingegangen. Toll zu wissen, dass man dort einen Zuhörer und Ratgeber hat, gerade wenn man sich sonst niemandem richtig offen anvertrauen kann.
    - Nutzer, +/- 26 Jahre
  • Ich bin sehr froh auf das Sorgen-Tagebuch gestoßen zu sein. Hier kann ich mich öffnen, Rat suchen und mir so manches Problem von der Seele schreiben. Ich kann euch nur empfehlen. Vielen lieben Dank den fleißigen Autoren, macht bitte weiter so.
    - Nutzerin, +/- 28 Jahre
  • Schon alleine das Schreiben hat eine befreiende Wirkung. Zu wissen, dass es gelesen und auf Wunsch auch beantwortet wird,macht das Ganze unglaublich wertvoll. Nach und nach schaffe ich es, mich mit dieser Unterstützung zu sortieren. Zugleich fühle ich mich ernst genommen. Ein großes DANKE für dies großartige Angebot.
    - Nutzerin, +/- 53 Jahre
  • Das Tagebuch ist eine gute Alternative wenn man Angst hat etwas jemanden zu sagen und deswegen verurteilt werden könnte. Diese Anonymität gibt einem irgendwo Sicherheit.
    - Nutzerin, +/- 17 Jahre
  • Ich bin mit diesem Tagebuch mehr als zufrieden. Die Antworten sind sehr einfühlsam und man verliert schnell Schüchternheit oder Scham. Es war bei mir am Anfang so dass ich mich geschämt habe. Aber jetzt tut es gut .
    - Nutzerin, +/- 20 Jahre


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Als gemeinnütziger Verein leben wir ausschließlich von freiwilligen Spenden und regelmäßigen Mitgliedschaftsbeiträgen unserer Fördermitglieder. Die Arbeit im Rahmen des sozialen Zwecks des Vereins wird außerdem ausschließlich von unbezahlten ehrenamtlichen Helfern ausgeführt.

Daher sind wir stets auf Spenden und die Hilfe Freiwilliger angewiesen!

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