Sorgen-Tagebuch








Sorgen-Tagebuch

„Das Tagebuch, das antwortet“



Das Sorgen-Tagebuch feiert seinen dritten Geburtstag!

Am 14. September 2015 wurde der Sorgen-Tagebuch e.V. offiziell ins Vereinsregister eingetragen. Seit dem haben wir über 35.000 Einträge erhalten und bearbeitet. Und es ist noch sehr viel mehr passiert! Meilensteine, Zahlen, Daten und Fakten findest du auf unserer Jubiläumsseite! Schau doch mal vorbei!

Was ist das Sorgen-Tagebuch?

Im Sorgen-Tagebuch können Hilfesuchende anonym und kostenlos in Form eines Onlinetagebuchs über ihre Sorgen, Ängste und Probleme berichten. Das Sorgen-Tagebuch antwortet auf jeden Eintrag, hört zu, will Mut machen und neue Wege aufzeigen!

Der Sorgen-Tagebuch e.V. ist Träger des Projekts Sorgen-Tagebuch. Er finanziert und koordiniert das Projekt ausschließlich mithilfe von Spendengeldern und Mitgliedschaftsgebühren sowie durch die Mithilfe vieler freiwilliger und unbezahlter Helferinnen und Helfern. In den ersten zwei Jahren unseres Projekts konnten wir über 25.000 Zusendungen bearbeiten und erhielten tausende motivierende Feedbacks unserer Nutzerinnen und Nutzer.

Direkt zum Sorgen-Tagebuch >


Sorgen-Tagebuch mobil
Das Sorgen-Tagebuch im Internet - von überall erreichbar

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Rund um die Uhr online - Ø 48 Stunden Antwortzeit

Das Tagebuch ist rund um die Uhr von überall erreichbar - eine Antwort erhält man in der Regel in unter 48 Stunden.

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Persönliche und individuelle Antworten!

Jede Antwort wird individuell und persönlich verfasst. Es gibt keine Standardtexte oder automatischen Antworten!

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Niederschwellig: Komplett kostenlos und anonym

Das Angebot ist vollkommen kosten- und bedingungslos nutzbar. Selbst die Angabe einer E-Mail Adresse ist nicht erforderlich.

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Hohe Datenschutz- und Sicherheitsstandards

Der Schutz der Tagebucheinträge und damit der persönlichsten Gedanken der Nutzerinnen und Nutzer hat oberste Priorität.

Was ist das Besondere daran?

Das Sorgen-Tagebuch ist ein niederschwelliges Angebot - die Anonymität, die einfache Bedienung und die Bedingungslosigkeit des Angebots ermöglichen es Menschen, die niemanden haben mit dem sie über Ihre Gedanken sprechen können oder sich nicht trauen sich zu öffnen, erste Erfahrungen damit zu sammeln Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Das Sorgen-Tagebuch ersetzt keine Therapie oder professionelle Beratung sondern gibt seinen Nutzerinnen und Nutzern das Gefühl angenommen zu werden und zeigt Ihnen neue Wege und Blickwinkel auf. Das Ziel ist es den Menschen zu helfen die Bereitschaft zu den nächsten nötigen Schritten zu finden.

Durch die Aufmachung als Tagebuch, in dem auch nur echte Tagebucheinträge geschrieben werden können (keine E-Mails oder Chat-Nachrichten), schaffen wir eine geschützte, persönliche Atomsphäre die nicht beraterkonzentriert ist. Während des Schreibens eines Tagebucheintrags wird die Selbstreflexion angeregt, was einen wichtigen ersten Schritt bedeutet.



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Unser Spendenbedarf für 2018



Fortbildungen
2018

Bereitstellung 2018

Smartphone
App



Finanzierung durch Spenden

Der Sorgen-Tagebuch e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht über die Internetplattform Sorgen-Tagebuch.de Hilfesuchenden im Internet eine Anlaufstelle zu bieten.

Um diesen Vereinszweck zu erfüllen benötigen wir finanzielle Mittel. Da wir keine kommerziellen Absichten verfolgen und unsere Angebote stets 100% kostenlos und werbefrei sind, sind wir auf Spenden sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen, um unser Projekt aufrecht erhalten zu können.

Die gesammelten Gelder werden ausschließlich für den Vereinszweck eingesetzt - unsere Mitglieder und unser Vorstand erhalten keinerlei finanziellen Zuwendungen für die Mitgliedschaft im Verein.

Das gespendete Geld kommt kommt rein dem Betrieb der Webseite und der Fortbildung unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu Gute.

Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Vielen Dank!

Weitere Unterstützung

Fördermitgliedschaft im Verein

Werden Sie Fördermitglied und helfen Sie uns dabei das Angebot langfristig betreiben zu können
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Spenden sammeln: Beim Einkaufen Gutes tun

Nutzen Sie die Angebote unserer Partner und sammeln Sie Spenden in dem Sie beim Online-Shopping unsere Links benutzen
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Aktive Mithilfe im Verein

Unterstützen Sie unsere Arbeitsgruppen mit Ihrer Expertise und Erfahrung - wir bearbeiten viele spannende Themengebiete
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Einträge beantworten: Tagebuchautor werden

Helfen Sie dabei die Tagebucheinträge unserer Nutzerinnen und Nutzer zu beantworten
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Wir brauchen Ihre Hilfe!

Was Fachleute sagen:

Die Idee finde ich innovativ, überzeugend und hilfreich. Viele Menschen trauen sich nicht, mit Ihren Sorgen und Problemen zu einem Fachmann/zu einer Fachfrau zu gehen, von daher ist ein solches niederschwelliges Angebot ohne alle Verpflichtungen eine Möglichkeit, Menschen, die sonst alleine blieben, ein Forum des Austausches und der Beratung zu bieten. Da alles anonym bleibt, können entsprechende Ängste nicht aufkommen, so dass man annehmen darf, dass die Mitteilungen authentisch und intim sind. Aus meiner Sicht kann ich dieses Hilfe-Forum daher nur gutheißen und unterstütze es gern.

Dr. med. Boris Wandruszka
Facharzt für Psychosomatik und
psychotherapeutische Medizin

Ratsuchende können in völliger Anonymität Hilfe beim Sorgen-Tagebuch in Anspruch nehmen. Sie können auch Auskünfte über weitere Beratungsstellen oder weiterführende therapeutische Maßnahmen erhalten. Im Umgang mit den Ratsuchenden bilden sich die Mitarbeiter fort, so dass dieses Konzept und der Umgang mit den auftretenden Problemen professionell durchgeführt wird und klare Grenzen eingehalten werden. Dieses Projekt des Sorgen-Tagebuch e.v. gehört unterstützt und gefördert, damit sich Ratsuchende auch in dem „Dschungel“ der ambulanten Hilfsangebote zurecht finden können.

Gabi Frohme
Psychologische Psychotherapeutin, Leiterin des Wuppertaler Instituts für Transaktionsanalyse

Ich halte das Sorgen-Tagebuch für ein sehr gelungenes Angebot an niedrigschwelliger Hilfe für Menschen, die gerade in Not oder Schwierigkeiten sind. Als Online Angebot mit absoluter Anonymitätsgarantie lädt es ein sich zu äußern (und damit zu reflektieren statt zu agieren) und bietet durch die Antworten die Hinführung zu einem Dialog der entweder Probleme schon klärt und erleichtert oder dabei hilft differenziertere Hilfe (ärztlich, psychologisch, …) zu finden. Die Autoren sind durch die Leitlinien des Tagebuches und den regelmäßigen Austausch, Fortbildungen und Supervisionsmöglichkeiten in der Lage, ihre eigenen Stärken bei Hilfestellungen in guter und hilfreicher Weise einzubringen. [...]

Dr. med. Jan Hennig
Facharzt für psychotherapeutische Medizin
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